42 | Besprechungen, Verabschiedungen, Workshops: Für jede Veranstaltung richtet Sabine Wagner die Räume wunschgemäß her. Für die Zubereitung der warmen Getränke steht ihr eine eigene kleine Küche zur Verfügung. Kein Arbeitstag ist wie der andere – genau das mag Sabine Wagner an ihrer Tätigkeit als Restaurantfachfrau in der Speisenversorgung des Uniklinikums Erlangen. „Mein Job ist abwechslungsreich, ich bin verantwortlich für meinen Bereich und kann ihn gestalten, und ich arbeite mit Menschen zusammen“, zählt die 56-Jährige auf. Ihr Schwerpunkt ist die Galerie in der Palmeria, also die Räume im Obergeschoss des Personalrestaurants im Ulmenweg. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen statt, um die sich Sabine Wagner von Anfang bis Ende kümmert. „Gemeinsam mit dem jeweiligen Planungsteam spreche ich das Catering, die Deko und die Bestuhlung ab“, erläutert sie. „Um die Vor- und die Nachbereitung der Veranstaltungen kümmere ich mich dann eigenständig. Bei besonderen Events bediene ich unsere Gästinnen und Gäste direkt am Tisch, wie im Restaurant.“ Auch wenn EinrichtunZwei Seiten gen des Uniklinikums ein Catering bei sich vor Ort bestellen, fällt dies in den Zuständigkeitsbereich von Sabine Wagner. „Unsere Küche kann alles berücksichtigen, beispielsweise spezielle Ernährungsweisen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten“, weiß die gut vernetzte Mitarbeiterin. „Bei spontanen Nachfragen zum Essen rufe ich einfach den Koch an.“ Normalerweise beginnt ihr Arbeitstag um 6.30 Uhr, doch Veranstaltungen finden auch abends und am Wochenende statt. „Kein Problem“, sagt Sabine Wagner. „Das weiß ich mindestens ein, zwei Wochen vorher, das lässt sich gut planen.“ Und wenn in ihrem Bereich einmal nichts ansteht? „Dann werde ich in der Palmeria bei der Essensausgabe oder an der Kasse eingeteilt. Oder ich unterstütze das Hauswirtschaftsteam“, nennt sie Beispiele. „Ich habe viele tolle Kolleginnen und Kollegen und eigentlich immer Spaß an der Arbeit.“ Menschen
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